Mit Manuel Herwig Regie, Bühne und Kostüme: Cora Sachs Szenische Regie: Natascha Clasing Licht, Video, Ton: Tim Voß, Jakob Mücher, Johanna Sennefelder, Kathrin Schnell.
ca. 60 Minuten – Kostümperformance frei nach Elfriede Jelineks „Prinzessinnendramen“
Und wenn sie nicht gestorben sind
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Sechs „Prinzessinnen“, deren Geschichten aus Musik und Märchen, Medien und Literatur bekannt sind, melden sich zu Wort. Eine experimentelle Reise in eine realitätsferne Welt aus Sprachspielen und Beziehungsdramen zeigt Frauen auf der Suche nach der eigenen Identität. Sie werden wach geküsst, begehrt, benutzt, als Kultbild bewundert, vermarktet. Sie spielen mit Klischees und Vorstellungen, mit Bekanntem und Unbekanntem. Es geht um Leben, Tod, Schönheit und die Frau in der Gesellschaft...
Schauspieler Manuel Herwig spielt mit dem Textmaterial und lässt die Figuren aus verschiedenen Kostümen schlüpfen. Unterstützt von Projektionen und Illustrationen wird der Sprache als Vermittlungsebene der komplexen Inhalte der Fokus genommen, es entwickelt sich ein Zusammenspiel aus Text, Kostüm, Raum, Projektionen, Musik, Zeichnungen und Lichtstimmungen, die sich verbinden, hinterfragen, stören oder zitieren.
Manuel Herwig (*Guadalajara, Mexiko) studierte Schauspiel an der Schule für Schauspiel in Hamburg und arbeitete u.a. mit Andreas Kriegenburg, Jasper Brandis und Michael Jurgons.
Cora Sachs (* Hagen) studierte Kostümbild an der HAW Hamburg und an der HfbK Budapest mit den Schwerpunkten Figurentheater und Szenografie. „Und wenn sie nicht gestorben sind...“ ist ihre Abschlussarbeit.
Natascha Clasing machte ihr Abitur in Hamburg und absolvierte nach dem Studium der Philosophie und Germanistik eine Schauspielausbildung an der Hochschule Mozarteum in Salzburg. Nach 3-jährigem Festengagement verschiedene Stationen (u. a. Basel, Konstanz Lüneburg, Hamburg) in Deutschland. Dozentin an der Schule für Schauspiel Hamburg und der Theaterakademie, Hochschule für Musik und Theater Hamburg.
anonym schrieb am 23.04.2011 11:13
Eine sehr anschauliche und verständliche Darstellung von einer normalerweise nicht leicht zu verstehenden Schriftstellerin. Tolle Kostüme und ein hervorragender Schauspieler.
anonym schrieb am 23.04.2011 11:14
Berührend und zeitgemäß und toll gespielt!
anonym schrieb am 23.04.2011 11:14
Klasse Kostüme!
anonym schrieb am 23.04.2011 11:14
Super Schauspieler!
anonym schrieb am 23.04.2011 11:16
Diese Produktion soll den Publikumspreis gewinnen, weil sie sehr professionell, phantasievoll, leidenschaftlich und intelligent umgesetzt wurde, zumal der Text eine Herausforderung darstellt!
anonym schrieb am 23.04.2011 11:16
Super Schauspieler, tolle Kostüme!
anonym schrieb am 23.04.2011 11:17
Super Schauspieler!
anonym schrieb am 23.04.2011 11:17
Das Thema und der Schauspieler sind großartig!
anonym schrieb am 23.04.2011 11:18
Wow! Creative, super gespielt!
anonym schrieb am 23.04.2011 11:18
Der Schauspieler ist super!
anonym schrieb am 23.04.2011 11:18
Great!
anonym schrieb am 23.04.2011 11:19
Kostüme & Witz!
anonym schrieb am 23.04.2011 11:21
Diese Produktion soll den Publikumspreis gewinnen, weil die Probleme der Gesellschaft selten passender dargestellt wurden!
anonym schrieb am 23.04.2011 11:22
Diese Produktion soll den Publikumspreis gewinnen, weil Frauen unsterblich sind! (Und das von einem Mann gespielt)
anonym schrieb am 23.04.2011 11:22
Grandioser Schauspieler und wunderbare Kostüme!
anonym schrieb am 23.04.2011 11:22
Sehr gut!!
anonym schrieb am 23.04.2011 11:23
Toll!
anonym schrieb am 23.04.2011 11:23
Diese Produktion soll den Publikumspreis gewinnen, weil Geschlechterrollen thematisiert wurden!