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Haufenweise Schrott recycled zu treibenden Beats und elysäischen Melodien. Das ist Tokio 3.6 V von BOSMOS. Knatternde Emotionen, grelle Klänge und Licht, aneinandergereiht durch meterweise Stromkabel. Natur versus Technologie ist das wiederkehrende Thema des musikalischen und optischen Werkes von BOSMOS. Sie trachten danach, die Zeit zu strecken und auszudehnen in ungeahnte Proportionen, mit dem Ergebnis, dass eine Show von BOSMOS immer zu schnell vorbei ist.
BOSMOS das sind der Komponist Wilco Alkema und der Szenograf Lars Unger. In ihren Konzerten wird der dreidimensionale Raum live mit unterschiedlichsten Lichtquellen und Diaprojektionen, selbstprogrammierten elektronischen Klängen, Soundscapes, IDM und Live-Instrumenten bespielt. BOSMOS entwickelt eine performative Darstellung, die sich zwischen Installation, Konzert und Live-Art bewegt und mit einem Konzept von “Zuständen“ hantiert: statischen Klangbildern, einer festgelegten Kombination aus Beleuchtung, Projektion und Klangelementen. Ähnlich einer Band, die live mehrere Songs einer Setlist spielt, bringt BOSMOS Abfolgen dieser Zustände als Konzert.
anonym schrieb am 23.04.2011 10:59
Diese Produktion soll den Publikumspreis gewinnen, weil sei eine noch nie erlebte Welt schafft!
anonym schrieb am 23.04.2011 10:59
Das war so toll!
anonym schrieb am 23.04.2011 11:00
Geiler Sound und geile Optik!
anonym schrieb am 23.04.2011 11:00
Das war etwas völlig neues, super!
anonym schrieb am 23.04.2011 11:01
Ich habe noch nie etwas Vergleichbares gesehen!
anonym schrieb am 23.04.2011 11:01
merkwürdig
anonym schrieb am 23.04.2011 11:02
Diese Produktion soll den Publikumspreis gewinnen, weil sie mich inspiriert hat. Großartig!