150% Made in Hamburg goes große Kinoleinwand...
13. APRIL – ABATON-Kino
Wir beginnen mit dem rockenden Dokumentarfilm Hamburg Calling und im Anschluss gibt’s die neue Komödie Pete the Heat von Henna Peschel. Beide Vorstellungen mit Gästen. Kurator & Moderation: Henna Peschel
19.15 Uhr HAMBURG CALLING - MUSIK AUS EINER HAFENSTADT
Hamburg, das ist die Freie und Hansestadt Hamburg, Tor zur Welt, mit Reeperbahn, St. Pauli und dem Hafen. Und einer der einflussreichsten deutschsprachigen Musikszenen Deutschlands. HAMBURG CALLING zeigt Ausschnitte aus Berichten, Filmen und Reportagen aus den Archiven des NDR, die Hamburgs Musikszene dokumentieren. Eine Zeitreise durch 50 Jahre Musik- und Stadtgeschichte ergänzt mit zahlreichen Interviews. Es entsteht ein musikalisches Portrait, das in einem psychedelischen Mix aus Bild und Musik den Geist der Stadt feiert.
"Äußerst intelligente Unterhaltung." (Hamburger Abendblatt)
Mit Frank Z. (Abwärts), Tobias Levin (Cpt.Kirk &), Schorsch Kamerun (Die Goldenen Zitronen), Jan Müller (Tocotronic), Dendemann, Bernadette La Hengst, Kristof Schreuf, Bernd Begemann, 1000 Robota, Horst Fascher, Frank Spilker (Die Sterne) und R.J.Schagseite.
Deutschland 2010, 90 Min.
Regie: Oliver Schwabe
Kamera: Henna Peschel
Schnitt: Bettina Bosse
21.45 Uhr PETE THE HEAT
Das Paradies heißt San Pigro und liegt am Rand der Karibik. Die Einheimischen nennen es die „Insel der Faulen“, denn die Mangos wiegen hier schon mal zwei Kilo. Und wer dann noch Hunger hat, knackt eben am Strand eine frische Kokosnuss. Für den arbeitslosen BMX-Profi Pete (T. Jacobs) ist nach einem Kreuzbandriss klar, wohin die Reise gehen soll. Und auch Rico, sein vorbestrafter Bekannter aus dem Reeperbahn-Millieu, ist schnell von der Idee überzeugt, nie mehr arbeiten zu müssen. Fehlt nur noch ein Boot, um die 8000 Kilometer über den Atlantik zurückzulegen…
Henna Peschel entführt die Zuschauer in abgelegene Ecken des Hamburger Freihafens und in düstere Keller auf Hamburg-St.Pauli, die garantiert noch keine Kamera abgeschwenkt hat!
"Leidenschaftliches Kino voller tiefstem Fernweh" Mopo HH
Gewinner des Montblanc-Drehbuchpreis Filmfest HH 2010
Deutschland 2009, 80 Min.
Buch& Regie& Kamera: Henna Peschel
Schnitt: Sebastian Pleissner
Mit Timo Jacobs u.v.a.
14. APRIL – METROPOLIS-KINO
17.00 Uhr FLUCHTWEG ST. PAULI - Großalarm für die Davidswache
Der Bankräuber Willy Jensen entkommt aus einer Hamburger Haftanstalt. Als er seine Beute holen will, muss er feststellen, dass das Haus, in dem sie versteckt war, abgerissen wurde. Sein Bruder Heinz, ein Hamburger Taxifahrer, drängt ihn vergeblich, sich der Polizei zu stellen. Stattdessen tötet Willy bei einem Einbruch in Panik eine Frau und erpresst Heinz, weil er Geld braucht, um ins Ausland flüchten zu können. Aber bereits haben Kommissar Knudsen und sein Assistent seine Spur aufgenommen. Willy flieht in Richtung dänische Grenze und wird dabei von seinem Bruder und der Polizei verfolgt, denen er sich nur durch Selbstmord in einem Kieswerk entziehen kann.
BRD 1971, Wolfgang Staudte 87 min.
Mit Klaus Schwarzkopf, Horst Frank
19.00 DER SOMMER DES SAMURAI
Eine Journalistin kommt dahinter, dass in Hamburg angeblich ein merkwürdiges mysteriöses Samurai-Phantom umgeht, dass die Großen und Mächtigen der Stadt »aus dem Weg räumt«. Außerdem deckt das »Phantom« einen abstrusen Komplott unter Ganoven und Geschäftsleuten auf. Die Reporterin heftet sich an die Fersen des unbekannten Täters, der am Tatort stets ein japanisches Schriftzeichen hinterlässt. Auch der Killerorden, die sogenannte »Ninja«, ist hinter dem Maskenmann her.
D 1985, Hans-Christoph Blumenberg 107 min.
Mit Cornelia Froboess, Hans Peter Hallwachs
21.15 HÄRTETEST
Der 26-jährige Jonas lebt ein wohl behütetes, aber eintöniges Leben. Als ihn seine Freundin verlässt, ist mit der Langeweile Schluss. Denn seine Freunde wollen ihn wieder verkuppeln. Doch Jonas hat seine Traumfrau schon selbst gefunden: Lena, eine selbstbewusste, politisch korrekte Fahrradkurierin. Das erste Mal muss Jonas wirklich um etwas kämpfen und lernt dabei, nicht immer den einfacheren Weg zu gehen.
D 1997, Janek Rieke 84 min.
Mit Janek Rieke, Lisa Martinek